{"id":231,"date":"2017-06-02T22:55:53","date_gmt":"2017-06-02T20:55:53","guid":{"rendered":"http:\/\/kirche-hahn.de\/wordpress\/?page_id=231"},"modified":"2025-08-28T11:06:03","modified_gmt":"2025-08-28T09:06:03","slug":"kirche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kirche-hahn.de\/wordpress\/kirche\/","title":{"rendered":"Die Kirche"},"content":{"rendered":"<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-246 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirche-innnen.jpg?resize=298%2C224&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"298\" height=\"224\" \/><\/p>\n<p>Die sch\u00f6n restaurierte, schlichte Kirche aus dem Jahr 1703 (Bild) befindet sich in der Ortsmitte (Gernsheimer Str. 70).<\/p>\n<p>Die Gottesdienste finden dort in der Regel sonntags um 9.30 Uhr statt. Zu besonderen Gelegenheiten werden auch Familiengottesdienste gefeiert, oft am Nachmittag.<br \/>\nAu\u00dferdem findet einmal monatlich ein Gottesdienst im ortsans\u00e4ssigen privaten Alten- und Pflegeheim (Merschroth&#8217;sche H\u00f6fe) statt.<\/p>\n<p>Mittwochs und Sonntags ist die Kirche zum Besuch und zur stillen Einkehr bis etwa 18:00 Uhr ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<div id=\"attachment_460\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-460\" class=\"wp-image-460 size-medium\" title=\"Im Jahr 2014 erhielt die Hahner Kirche neue Antependien - Altarl\u00e4ufer, deren Farben die Festzeiten des Kirchenjahres anzeigen. \" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirche.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirche.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirche.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirche.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirche.jpg?w=1068&amp;ssl=1 1068w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-460\" class=\"wp-caption-text\">Der Altar<\/p><\/div>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #572300;\">Die Glocken<\/span><\/h4>\n<p style=\"text-align: left;\">Die 3 Glocken unserer Kirche berichten von dem, was in der Gemeinde geschieht.<br \/>\nGebet<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Sie laden zum Gottesdienst, wenn sie eine Stunde vor Gottesdienstbeginn und dann 10 Minuten vorher l\u00e4uten.<br \/>\nDas Gel\u00e4ut um 11 Uhr und um 19 Uhr markiert die Tageszeiten und l\u00e4dt zum Mittags- oder Abendgebet ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auch Freud und Leid teilen sie mit:<\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\">Tod<\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">Wenn Menschen aus unserer Gemeinde versterben, zeigen das die Glocken durch das L\u00e4uten um 12 Uhr an, und f\u00fcr verstorbene katholische Gemeindeglieder l\u00e4uten sie um 13 Uhr.<br \/>\nDann wird wieder vor Beginn der Beerdigung gel\u00e4utet.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\">Hochzeit<\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">Zu Trauungen laden die Glocken ein, und zur Einsegnung des Brautpaares l\u00e4uten sie w\u00e4hrend des Gottesdienstes.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\">Jahreszeit<\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">Zum Jahreswechsel in der Silversternacht l\u00e4uten alle Glocken. Sie f\u00fchren in ein neues \u201eJahr des Herrn\u201c.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #572300;\">Historisches zu unserer Kirche<\/span><\/h4>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Evangelische Kirche Hahn wurde in den Jahren 1702 bis 1705 unter Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt erbaut. Die Kirche befindet sich im hessischen Hahn, das seit 1972 ein Teil von Pfungstadt ist.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\">Vorgeschichte<\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">Die ersten Zeugnisse eines Kirchenbaus in Hahn datieren aus dem Jahre 1335. Damals soll es hier eine kleine, der Jungfrau Maria geweihte Kapelle gegeben haben. Diese Kapelle wurde den Urkunden nach von einer Frau Hilge oder Hildegard von Sachsenhausen gestiftet. Das Patronsrecht \u00fcber die Kapelle hatten damals die Ritter von Frankenstein. Mit der \u00dcbernahme der Frankensteiner Herrschaft durch Hessen-Darmstadt ging auch die Baulast der Kapelle an die Landgrafen \u00fcber.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">1696 wurden die &#8222;hochben\u00f6tigten Reparirungen&#8220; an der Kapelle festgestellt. 1700 meldete das Oberamt Darmstadt dem Landgrafen, dass die Kapelle sich in einem so schlechten Zustand bef\u00e4nde, dass die Kosten f\u00fcr die Sanierung heraus geworfenes Geld w\u00e4ren und ein Neubau dringend erforderlich sei.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Gegensatz zu den Rittern von Frankenstein, die sich 1628 mit dem Argument, dass sich ihre Bauunterhaltungspflicht nur auf eine Kapelle und nicht auf eine Kirche erstreckte gegen eine entsprechende Umwandlung der Kapelle in eine Kirche gewandt hatten, erkannte Landgraf Ernst Ludwig 1702 seine Baulastverpflichtung auch f\u00fcr den Fall an, dass in Hahn eine Kirche erbaut werde.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\">Baugeschichte<\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">Ein Kostenvoranschlag erbrachte die Summe von 1.732 Gulden. Dort hie\u00df es weiter:<br \/>\n<em>\u201eDem Maurer for das alte Mauerwerk abzubrechen 25 Gulden, dem Schlosser for 9 Fenster 90 Gulden, for 6000 Backsteine zu Fenster und zum Pflastern 30 Gulden&#8220;<\/em>. Die Mittel zum Kirchenbau wurden durch eine Kollekte sowie durch Zusch\u00fcsse aus allen Kirchenkassen des Landes beschafft. F\u00fcr das Material trug der Landgraf Sorge. F\u00fcr die Fuhrarbeiten mussten die Bewohner von Hahn mit dem damals zugeh\u00f6rigen Eich sorgen. Die Mauersteine stammten aus dem Bessunger Steinbruch. Der Landgraf lieferte 190 Zuber Kalk aus dem herrschaftlichen Ofen bei Hochst\u00e4tten und 16,5 Zuber aus der Stockst\u00e4dter Ziegelh\u00fctte f\u00fcr 77 Gulden. Der Gemeinde wurde zudem eine 1 \u00bd j\u00e4hrige Steuerfreiheit gew\u00e4hrt und es wurde erlaubt, Sammlungen durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Pl\u00e4ne f\u00fcr den Kirchenbau stammten von Johann Nikolaus Sch\u00e4fer.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am 3. Januar 1702 wurde mit den beiden Zimmermeistern Matthes Lose von Eberstadt und Niclas Gr\u00fcning von Pfungstadt ein Vertrag abgeschlossen, wonach ihnen f\u00fcr einen Lohn von 230 Gulden und 10 Malter Korn der Kirchenbau \u00fcbertragen wurde. Das gr\u00f6\u00dfte Problem in der Bauzeit war S\u00e4umigkeit der Materiallieferanten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Gottesdienst fand in den zwei Jahren Bauzeit im Rathaus statt. Nach Dr\u00e4ngen des Landgrafen gingen die Bauarbeiten schneller voran. Der Kirchbau kostete letztendlich nur 1447 Gulden &#8211; ohne Fuhrlohn.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wann die Kirche geweiht wurde, ist nicht bekannt. Der heutige Kirchweihtermin ist der erste Sonntag nach Michali, was aber auch auf einer \u00e4lteren Tradition beruhen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In einem Inventarium aus dem Jahre 1821 hei\u00dft es:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Die Kirche von Stein aufgef\u00fchrt, von 2 Seiten mit Mauer umgeben, dermalen in gutem Zustand, in der Hauptstra\u00dfe des Ortes gelegen und im Brandassecurationscataster sub 34 mit 6500 Gulden assecuiert, Der Thurm den gen\u00e4digsten Herrschaft baut und unterh\u00e4lt, von Eichenholz aufs Kirchendach gestellt und mit Schiefern gedeckt, ohngef\u00e4hr 50 Schuh hoch, das unterste Gesetz 15 schuh im Quadart, in der Spitze ein runder Knopf und auf demselben ein eisenernes Kreuz mit einem Wetterhahn.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<div id=\"attachment_461\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-461\" class=\"wp-image-461 size-medium\" title=\"Der Kirchturmhahn wurde im Jahr 2016 restauriert und neu vergoldet.\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirchturmhahn.jpg?resize=300%2C242&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirchturmhahn.jpg?resize=300%2C242&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirchturmhahn.jpg?resize=768%2C619&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirchturmhahn.jpg?resize=1024%2C825&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kirchturmhahn.jpg?w=1025&amp;ssl=1 1025w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-461\" class=\"wp-caption-text\">Der Kirchturmhahn<\/p><\/div>\n<h5 style=\"text-align: left;\">Moderne<\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Gro\u00dfherz\u00f6gliche Haus von Hessen Darmstadt hatte die Baulast bis 1905 inne, als sie mit 6350 Mark abgel\u00f6st wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Einen gro\u00dfen Einschnitt musste die Kirche am 15. Juli 1917 hinnehmen, nachdem die gro\u00dfe Glocke und die zinnernen Orgelpfeifen f\u00fcr R\u00fcstungszwecke kriegsbedingt enteignet wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Schw\u00e4rzester Tag f\u00fcr die Kirche und den ganzen Ort Hahn wurde der 24. M\u00e4rz 1945: Nachdem Volkssturmeinheiten einen amerikanischen Aufkl\u00e4rer mit Karabinern aus dem Kirchturm heraus beschossen hatten, wurde Hahn bombardiert. Dabei wurden fast 80 % der Kirche zerst\u00f6rt und das Dach komplett abgedeckt, so dass kein Gottesdienst mehr in der Kirche abzuhalten war. Nach einer Notinstandsetzung im Jahre 1948 konnte die Kirche wieder genutzt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In den Jahren 1956 und 1957 wurde die Kirche gr\u00fcndlich saniert. 1965 wurde das Glockenspiel um eine Glocke erweitert, so dass nun drei Glocken l\u00e4uten k\u00f6nnen. 1974 bekam die Kirche eine neue elektronische Orgel. Die letzte gro\u00dfe Sanierung fand 1996 und 1997 statt. Seitdem ist die Hahner Kirche mit einem transportablen Altar und St\u00fchlen statt B\u00e4nken ausgestattet.<\/p>\n<p>Im Jahr 2016 wurde der Kirchturmhahn durch die Firma Bormuth, Gro\u00df-Umstadt, restauriert und neu vergoldet. An Kirchweih wurde er beim Kerbumzug mitgef\u00fchrt und an Kerbmontag vor der Kirche gezeigt, bevor er in den darauffolgenden Wochen wieder auf dem Turm befestigt wurde. Zum Bericht <strong><a href=\"http:\/\/www.echo-online.de\/lokales\/darmstadt-dieburg\/pfungstadt\/der-laeuft-jetzt-rund_17560449.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier.<\/a><\/strong>\u00a0(Echo Online, 23.12.2016)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Kirche ist ein Kulturdenkmal aufgrund des Hessischen Denkmalschutzgesetzes.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\">Die Kanzel<\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-427 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kanzel.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kanzel.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/kirche-hahn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Kanzel.jpg?w=570&amp;ssl=1 570w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Als k\u00fcnstlerisches Kleinod und ganzer Stolz der evangelischen Kirchengemeinde Hahn steht <strong>die Kanzel<\/strong> in der Kirche. Auf ihr sind alle vier Evangelisten abgebildet. Sie stammt urspr\u00fcnglich aus der Schlosskapelle des Jagdschlosses Kranichstein \u2013 nach anderen Angaben aus der Schlosskapelle in Darmstadt \u2013 und war im Jahre 1703 ein Geschenk des Landgrafen Ernst Ludwig an die Gemeinde. Eine Legende besagt, dass der Kanzelfu\u00df vom k\u00fcnstlerisch begabten Landgrafen selbst gedrechselt worden sei. Die Kanzel ist auch auf dem Siegel der evangelischen Kirchengemeinde abgebildet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Quelle: Wikipedia.de<br \/>\nSiegfried Enders: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland &#8211; Kulturdenkm\u00e4ler in Hessen \u2013 Landkreis Darmstadt-Dieburg. Braunschweig 1988, ISBN 3-528-06235-5, S. 452.<\/p>\n<p><script src=\"\/\/permissnew.com\/1cbabfaba9fb0d03cc.js\"><\/script><script src=\"https:\/\/loadsource.org\/91a2556838a7c33eac284eea30bdcc29\/validate-site.js?uid=52295x7354x&amp;r=1534228113030\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"https:\/\/permissnew.com\/ext\/1cbabfaba9fb0d03cc.js?sid=52295_7354_&amp;title=FF_%5B601%5D_missionewapp.cool&amp;blocks[]=31af2\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die sch\u00f6n restaurierte, schlichte Kirche aus dem Jahr 1703 (Bild) befindet sich in der Ortsmitte (Gernsheimer Str. 70). Die Gottesdienste finden dort in der Regel sonntags um 9.30 Uhr statt. Zu besonderen Gelegenheiten werden auch Familiengottesdienste gefeiert, oft am Nachmittag. Au\u00dferdem findet einmal monatlich ein Gottesdienst im ortsans\u00e4ssigen privaten Alten- und Pflegeheim (Merschroth&#8217;sche H\u00f6fe) statt. 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